Dies können sein

1. Säuglinge und Kleinkinder mit angeborenen Fehlbildungen im Gesichtsbereich, mit Zentralmotorischen Körperbehinderungen oder angeborenen Hörstörungen.

2. Kleinkinder und Schulkinder mit Problemen des Spracherwerbs bzw. der Aussprache oder Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.

3. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Redeflussstörungen, z.B. Stottern.

4. Jugendliche und Erwachsene mit Schädel- oder Hirnverletzungen, z.B. nach Verkehrsunfällen.

5. Erwachsene mit internistischen und neurologischen Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose.

6. Kinder und Erwachsene mit Störungen der Stimme, z.B. Stimmlippenknötchen, Berufe mit hoher stimmlichen Belastung wie Erzieher / Erzieherinnen, Lehrer / Lehrerinnen, Schauspieler / Schauspielerinnen und Sänger / Sängerinnen.

7. Erwachsene nach Kehlkopfoperationen.

8. Kinder und Erwachsene mit Schluckstörungen.